In vielen Fällen wird der eigene Rasen oft ordentlich beansprucht. Ein oft genutzter Rasen braucht daher einiges an Pflege, damit dieser auch noch lange robust, dicht und vor allem schön grün bleibt. Je nach Bodenzusammensetzung ist es nötig, dass der Rasen entsprechend richtig gedüngt wird und dadurch alle benötigten Nährstoffe erhält. Beim Rasen richtig Düngen müssen natürlich auch einige Dinge beachtet werden, damit der rasen auch weiterhin fit bleibt. Ein erstes Anzeichen für einen Nährstoffmangel im Rasen können Pilze sein. Wenn sich also Pilze bilden, stimmt etwas mit dem Boden nicht.

Rasen düngen, aber richtig

In vielen Grundstücken ist der Boden nicht optimal und muss mit dem richtigen Düngen entsprechend aufgepäppelt werden. Wenn der Nährstoffgehalt im Rasen nicht stimmen sollte, wird man dies sehr schnell sehen. In solch einem Fall bilden sich meist Pilze im Rasen. Durch den Nährstoffmangel im Boden kann der Rasen sich auch nicht mehr richtig entwickeln und immer mehr Stellen im Rasen werden braun bzw. gelb. Um den Nährstoffgehalt ausgleichen zu können, muss der Rasen richtig gedüngt werden. Dafür braucht man aber auch den richtigen Dünger und dies sollte auch unbedingt beachtet werden. Wer hier den falschen Dünger einsetzt, macht das Rasenproblem dann noch schlimmer und beschleunigt quasi den Untergang. Eine gute Beratung im Fachhandel ist daher wirklich ratsam vor dem Düngerkauf.

Schatten und Rasen

Wo sich der Rasen befindet ist beim Thema Rasendünger ein entscheidender Faktor. Hier muss erst geprüft werden, ob der Rasen sich hauptsächlich in der Sonne befindet oder eher die meiste Zeit im Schatten liegt. Ein schattiger Rasen braucht nicht ganz so viel Dünger im Vergleich zu einem sonnigen Rasenplatz.

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Der richtige Rasendünger

Damit es für Laien auch nicht zu einfach wird, gibt es natürlich mehrere Arten von Rasendüngern. Vielen ist aber der Begriff Langzeitdünger bekannt. Durch solch einen Rasendünger werden die vielen Nährstoffe erst über einen längeren Zeitraum an den Boden abgegeben. Hier ist vor allem wichtig, dass der Dünger reich an Eisen und Magnesium ist. Dies ist wichtig, damit der Rasen auch wirklich wieder schön grün wird.

Bei einigen Düngern ist Eisensulfat enthalten und mit diesem Stoff ist etwas Vorsicht im Umgang geboten. Kommt Eisensulfat mit Kleidung oder auch Steinplatten im Garten in Berührung, werden diese Stellen sofort braun. Hier bitte darauf achten, dass es dann ein sogenannter Kombidünger ist. Nach dem harten Winter ist der Rasen besonders strapaziert. Hier im Frühjahr dann zu einem Rasendünger mit viel Stickstoff greifen, damit Mangelerscheinungen vorgebeugt werden kann.

In den Wintermonaten gefriert der Boden sehr oft und schadet damit dem Rasen. Um den Frostschäden etwas vorbeugen zu können, kann dem Boden hier Kalium zugesetzt werden. Wer aber beim richtigen Rasendünger auf Nummer sicher gehen möchte, sollte den pH-Wert im Rasen bestimmen. Durch diesen Wert lässt sich im Fachhandel dann besser der richtige Rasendünger finden.

Zeit zum Düngen

Auch beim Düngen kommt es zusätzlich auf den richtigen Düngezeitpunkt an. Viele Experten empfehlen hier, dass kurz vor einem Regenschauer der Dünger aufgebracht wird. Durch den Regen werden die Nährstoffe dann direkt in den Boden eingebracht und verteilt sich dort sehr gut. Voraussetzung ist hier allerdings, dass der Dünger auch gleichmäßig im Rasen aufgebracht wurde. Per Hand ist das aber nicht wirklich einfach. Hier empfiehlt sich dann ein spezieller Düngerstreuer, damit alles schön gleichmäßig aufgebracht wird.

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