Briketts im Kaminofen richtig einsetzen

Draußen wird es bald immer kälter und es regnet auch noch dazu immer öfters. So bleibt man dann doch lieber mal zu Hause und verbringt einen Abend mit seinen Liebsten. Hier bietet es sich ganz besonders an, den Kamin endlich mal wieder in Betrieb zu nehmen. Nichts ist romantischer, als mit seinem Partner vor einem knisternden und wohlig warmen Feuer zu sitzen und einfach nur die gemeinsame Zeit zu genießen. So ein Kaminfeuer ist schon wirklich eine sehr schöne Sache.

Hier kann es aber doch auch manchmal etwas nervig werden. Wer hier die falsche Auswahl bei den eingesetzten Briketts getroffen hat, muss sehr oft neue Briketts nachlegen, damit das Feuer nicht ausgeht. Solch eine Situation kann die Gemütlichkeit eines Kamins, sehr schnell zerstören. Die richtige Auswahl der Briketts zu treffen ist aber auch nicht immer so einfach. Es gibt mittlerweile unzählige Arten und Sorten für die unterschiedlichsten Einsatzgebiete. Hier den Überblick zu behalten ist daher nicht immer so einfach. Da gibt es Sorten wie Weichholzbriketts, Braunkohlebriketts oder auch Hartholzbriketts. Durch was sich diese Sorten unterscheiden und für was man diese optimal einsetzen kann, versuche ich in diesem Artikel einmal erklären.

Erste Grundkenntnisse

Einen Kamin kann man natürlich auch den ganzen Tag zu Hause betreiben und damit die Wohnung entsprechend heizen. Bei diesem Vorhaben sollte man allerdings Briketts und Holz als Brennstoff für den Kamin kombinieren. Mit Holz kann man einen Kamin sehr gut anfeuern, da durch das Holz sehr schnell eine große Hitze erzeugt werden kann.

Holz hat allerdings den Nachteil, dass dieses sehr schnell abbrennt und man dadurch auch sehr oft Holz nachlegen müsste. Daher sollte man hier eher nach den anfeuern auf die richtigen Briketts als Brennstoff für den Kamin setzen. Durch den Einsatz von Briketts kann man relativ lange die Temperatur konstant halten, man muss auch nicht ständig etwas nachlegen und das Feuer geht nicht gleich aus.

Kamin anzünden

Um einen Kamin genießen zu können, muss man diesen natürlich erst mal anzünden. Dafür sollte man zwei Holzscheide einfach quer in den Kamin legen. Jetzt braucht es noch etwas Kaminanzünder und einige Holzspäne. Der Kaminanzünder kommt oben auf das Holz und kegelförmig einfach die Späne drum herum anordnen. Die Späne sorgen hier für ein anfangs schnelles Feuer und die, im Kaminofen befindlichen, Holzscheide brennen dann nach und nach langsam von oben beginnend ab. Wenn alles geklappt hat, entsteht durch das Abbrennen der Holzscheide ein Glühbett im Kamin. Hier nun einfach die Briketts dann drauf legen. Die Briketts brennen durch die Glut dann langsam und gleichmäßig ab. Dadurch wird gewährleistet, dass die Wärme über viele Stunden hinweg gehalten wird.

Hartholzbriketts

Briketts aus Hartholz, sogenannte Hartholzbriketts, lassen sich sehr viel langsamer als Holz entzünden. Hartholzbriketts brennen dafür aber sehr viel gleichmäßiger ab und vor allem länger. Auch das sogenannte Flammenspiel ist hier sehr viel ruhiger, als im Vergleich zu brennendem Holz. Dadurch kann sich die Wärme sehr lange halten und es bildet sich später dann eine Glut. Wer lange Kaminabende bevorzugt, ist hier also mit Hartholzbriketts sehr gut beraten. Man braucht hier kaum noch nachlegen und kann so das Kaminfeuer ausgiebig genießen.

Weichholzbriketts

Im Gegensatz zu den Hartholzbriketts entzünden sich die sogenannten Weichholzbriketts relativ schnell. Dadurch bedingt brennen die Weichholzbriketts aber auch relativ schnell wieder ab. Das Flammenspiel flackert hier sehr stark und am Anfang wird das Feuer auch sehr schnell sehr warm. Bei Weichholzbriketts muss man aber beachten, dass sich diese beim Kaminfeuer ausdehnen können. Hier also darauf achten, das man den Brennraum vom Kamin nicht zu voll macht damit. Bevor die Weichholzbriketts eingelegt werden, sollte auch eine Glut vom Anfeuern vorhanden sein.

Braunkohlebriketts

Für die sogenannten Braunkohlebriketts braucht es eine relativ große Menge an Anzündholz gebraucht. Daher sollte man Braunkohlebriketts nur bei viel Anzündholz und entsprechender Glutmenge auflegen. Braunkohlebriketts brennen dabei dann schön gleichmäßig und vor allem lange ab. Das bei der Verbrennung entstehende Flammenspiel ist bei dem Einsatz von Braunkohlebriketts sehr ruhig und auch angenehm. Die entsehende Wärme strahlt dabei gleichmäßig ab und diese hält sich auch sehr lange. Braunkohlebriketts eignen sich hier ebenfalls für lange Kaminabende und bietet sich auch hier auch als zusätzliche Wärmequelle in der kalten Wohnung an.

Kein Papier in den Kaminofen

In einem Ofen darf man nicht alles einfach so verbrennen. Was man dort alles verbrennen darf, wird in der Bundesimmissionsschutzverordnung (BImSchV) genau geregelt. Laut dieser Verordnung darf man gar nicht so viel in einem Kaminofen tatsächlich verbrennen. Erlaubt sind demnach nur Pellets, Holzbriketts, Holzkohlebriketts, Sägespäne, Reisig und Zapfen. Diese dürfen aber nur unbehandelt verbrannt werden. Daher darf kein Papier in einem Kaminofen eingesetzt werden.

Allerdings benutzen viele Kaminbesitzer Papier immer noch zum Anfeuern des Kamins. Durch die Druckerschwärze auf den Papier und eventuell anderen chemischen Stoffen kann es hier bei der Verbrennung von Papier schnell zur Entstehung von gefährlichen Schadstoffen kommen. Unter Umständen können diese Stoffe sogar krebserregend wirken, wenn man diese einatmet. Aus diesen Grund sollte also jeder Kaminbesitzer auf das Verbrennen von Papier unbedingt verzichten.

So wird ein Bonsai gezzüchtet (für Anfänger)

Bonsai ist ein japanisches Wort, das einfach “Topfpflanze” bedeutet. Die alte Kunst des Bonsaianbaus wird in Asien seit vielen Jahrhunderten praktiziert. Bonsai-Gartenarbeit ist eine gärtnerische Kunstform, bei der kleine Bäume zu kleinen Bäumen – Bonsai-Bäumen – gezüchtet und trainiert werden. Aber es geht nicht nur um Gartenarbeit, wenn es darum geht, Bonsaibäume zu züchten. Es hat etwas mehr als das – therapeutischen Wert, da es eine große Aktivität für entspannende Zwecke ist. Wenn du einen Bonsai züchtest und trainierst, trainierst du nicht nur deinen Baum, sondern auch deinen Geist – mach dich zu einem ruhigeren Menschen. Alte Chinesen glaubten, dass diejenigen, die sich lange Zeit um einen Bonsai kümmern konnten, die Ewigkeit für ihre Seele erhielten. Sie denken auch, dass ein Baum die Verbindung zwischen dem Menschen und dem Heiligen, zwischen Erde und Himmel sein könnte.

Bonsai kommt aus China

Obwohl normalerweise mit Japan verbunden, begann diese Form der Gartenarbeit in China, wo die Bäume schließlich mit der Religion des Zen-Buddhismus in Verbindung gebracht wurden. Am Anfang beschäftigte sich nur die Spitze der chinesischen Gesellschaft mit dieser Kunstform. Später wurde der Bonsai ein beliebtes Hobby in Japan. Und heute ist Bonsai im Westen sehr bekannt und wird hauptsächlich zu dekorativen und Freizeitzwecken verwendet.

Bonsai ist von Mysterien umgeben und weckt Neugierde, auf den ersten Blick glauben manche sogar, dass Bonsais genetisch gesehen Zwergpflanzen sind. Die Wahrheit ist, dass Gärtner eine Vielzahl von Anbautechniken verwenden, um dieses schöne Wachstum zu lenken und Bonsais klein zu halten, wenn es richtig gemacht wird, kann der Baum so lange leben wie seine ursprüngliche Art. Um einen schönen und gesunden Bonsai zu kreieren, braucht es viel Zeit und Geduld von Gärtnern, also bedenken Sie dies, bevor Sie Ihren eigenen Bonsai züchten.

Die Pflege eines Bonsais gibt dem Gärtner die Möglichkeit, eine kreative und fürsorgliche Rolle bei der Entwicklung eines Sinnbildes von natürlicher Schönheit zu übernehmen. Generell kann jeder Baum als Bonsai angebaut werden. Um jedoch einen echten Bonsai zu züchten, muss man tiefer graben und mehr über diese schöne Miniatur-Gartentechnik erfahren. Es ist nicht wirklich schwierig, wenn man einmal die Grundlagen verstanden hat. In diesem Leitfaden lernen Sie, wie man einen Bonsaibaum züchtet, pflegt und trainiert, damit er viele Jahre gesund bleibt.

Bonsai Gartenarbeit: Die Wahl des richtigen Bonsai-Baumes

Auswahl einer Art

Bei der Auswahl einer Art ist es wichtig, das Klima in Ihrer Region und Ihr Wohnumfeld zu berücksichtigen. Zum Beispiel sterben einige Bäume bei eisigem Wetter, während andere das eisige Wetter benötigen, um in einen ruhenden Zustand zu gelangen und sich auf den Frühling vorzubereiten. Also, stellen Sie sicher, dass ausgewählte Arten von Bonsai-Baum, die gut mit der Umgebung, in der Sie sie halten wollen, passen. Eine sichere Sache ist es, eine einheimische Baumart auszuwählen oder das Personal Ihres örtlichen Gärtners nach der Empfehlung zu fragen.

Eine beträchtliche Auswahl an Pflanzen kann als Bonsai angebaut werden, darunter viele blühende Pflanzen, Sträucher und Kletterpflanzen, darunter Kamelien, Gardenien, Glyzinien, Serissa, Azaleen und Krabbenäpfel. Wenn Sie Nadelbäume bevorzugen, treffen Fichten, Kiefern, Wacholder und Zedern eine ausgezeichnete Wahl.

Wenn Sie ein Anfänger Bonsai Züchter sind, ist der Wacholder ein guter Weg zu lernen, da er leicht zu züchten ist und gut auf das Beschneiden und andere Trainingstechniken anspricht. Sie wächst jedoch eher langsam. Weitere Optionen für den Anfang sind die chinesische Ulme oder die japanische Schwarzkiefer.

Innen- oder Außenbereich

Die meisten Anfänger haben ein allgemeines Missverständnis über Bonsai-Bäume ist, dass sie im Haus gehalten werden sollten. Tatsächlich sollten die meisten Bonsai-Arten, einschließlich praktisch aller Pflanzen, die in gemäßigten Klimazonen heimisch sind, im Freien aufgestellt werden, um genügend Licht zu erhalten und saisonale Veränderungen in Licht und Temperatur zu erleben, genau wie normale Bäume.

Wenn Sie planen, Ihren Baum im Haus zu halten (oder wenn Sie in einem heißen Klima leben), müssen Sie tropische und subtropische Pflanzen wählen, die im Innenklima Ihres Hauses überleben können, wo die Temperaturen über die Jahre hinweg hoch und stabil sind. Selbst dann können diese Bonsai-Bäume unter zu wenig Licht leiden. Wenn Sie Platz haben, um Ihren Baum draußen zu halten, gibt es lebensfähige Bonsaipflanzen, die für jedes Klima geeignet sind.

Wenn Sie einen Baum im Freien züchten wollen, sind Laubbäume wie japanische oder chinesische Ulmen, Eichen, Magnolien, Krabbenbäume eine gute Wahl.

Wenn Sie Ihren Bonsai innen anbauen möchten, sollten Sie sich diese beliebten Indoor-Bonsaibäume wie die Crassula (Jade), die Schefflera Arboricola (Hawaii-Schirm), die Carmona (Fukien-Tee) und die Sageretia (Süßpflaume) ansehen.

Bonsai Größe wichtig

Die Größe Ihres Bonsais ist sehr wichtig, denn wenn alles gut geht, kann dieser Bonsai bis zum Ende Ihrer Tage bei Ihnen sein. Wenn Sie einen großen Bonsai-Baum anbauen, benötigen Sie mehr Pflege (Beschneiden), mehr Wasser, Erde und Sonnenlicht, also sollten Sie dies vor der Auswahl Ihres Baumes berücksichtigen.

Leider gibt es keinen endgültigen Leitfaden für die Größenbestimmung in Bonsai, aber die meisten ausgewachsenen Bäume können je nach ihrer Art klein sein, wie z.B 15 cm bis 90 cm hoch. Wenn Sie sich dafür entscheiden, einen Bonsai aus einem Setzling oder einem Schnitt von einem anderen Baum zu züchten, können sie noch kleiner anfangen.

Aus Samen wachsen oder einen “Pre-Bonsai” kaufen

Dieses ist auch eine wichtige Sache, an die gedacht werden sollte, wenn man plant, einen Bonsai zu züchten. Sie können von den Samen beginnen, indem Sie sie von einem Geschäft kaufen oder sie nahe bei den Bäumen aufheben, die Sie Ihr Bonsai zukünftig sein möchten. Es ist wichtig zu wissen: Bonsais sind keine genetisch bedingten Zwergpflanzen, so dass es keine “Bonsaisamen” gibt. Der Samen, aus dem ein Bonsai stammt, ist nur ein natürlicher Baumsamen, Bonsai wird nach dem Keimen durch verschiedene Anbautechniken erzeugt.

Einen Bonsai-Baum aus Samen zu züchten ist ein langsamer und harter Arbeitsprozess. Es kann Jahre dauern und Sie können am Anfang scheitern, aber solange Sie es versuchen, werden Sie von den Ergebnissen überrascht sein – Erfolg kommt mit der Praxis.

Aber wenn Sie ein Anfänger sind oder einfach nicht viel Zeit haben, um aus Samen zu züchten, dann werden Sie einen Pre-Bonsai kaufen oder einen in einem Wald in der Nähe Ihres Hauses finden können. Wenn Sie sich dafür entscheiden, ein Exemplar im Wald zu finden, denken Sie daran, den Grundbesitzer um Erlaubnis zu bitten, und achten Sie auch darauf, die Wurzeln nicht zu beschädigen, wenn Sie graben. Denken Sie auch daran, dass jeder Baum ein Bonsai werden kann, wenn er richtig trainiert wird, aber Details wie z.B. die Blattgröße sollten bedacht werden. Sie werden einen Baum mit kleinen Blättern wählen sollen, da er leichter zu formen ist.

Insgesamt hängt die Wahl eines Bonsai-Baumes von Ihrer Antwort auf einige Fragen ab:

Wie viel Mühe und Zeit werden Sie für diesen Baum aufwenden?

Wenn Sie nicht lange warten wollen, um einen Bonsai-Baum aus Samen zu züchten, nehmen Sie einen “Pre-Bonsai”.

Wie viel wollen Sie für einen Bonsai ausgeben?

Sie können Bonsai-Baum in verschiedenen Qualitäten kaufen, die von €50 bis zu Tausenden von Euros reichen. Oder Sie könnten bei Null anfangen, was bedeutet, dass Sie Samen in der Nähe der Bäume um Ihr Haus herum sammeln oder einen jungen Baum in der Wildnis finden.

Haben Sie Platz, um Outdoor-Bonsai richtig zu überwintern?

Wenn nicht, betrachten Sie etwas tropischeres, das in der Lage ist, den Winter drinnen in einem nach Süden gerichteten Fenster zu verbringen.

Wie groß soll der Baum sein?

Wenn Sie in einer Eigentumswohnung mit kleinem Balkon lebenm halten Sie sich an kleinere Bonsaibäume, die leichter zu pflegen, vor schlechtem Wetter zu schützen oder auszustellen sind.

Bonsai Gartenarbeit: Bonsai Pflege

Licht

Innen Bonsai

Stellen Sie sicher, dass Sie Ihren Bonsai an einem hellen Ort aufstellen, denn wenn die Lichtintensität zu gering ist, wird das Wachstum abnehmen und schließlich Ihren Baum schwächen.

Selbst wenn man den Baum vor ein nach Süden gerichtetes Fenster stellt, ist die Wahrscheinlichkeit groß, dass die Lichtintensität noch gering ist. Ihr Baum kann von einer künstlichen Beleuchtung oder einer Leuchtdiodenbeleuchtung ca. 10 Stunden am Tag profitieren.

Bonsai im Freien

Die meisten Bonsaibäume im Freien benötigen mindestens 6 Stunden am Tag Sonnenlicht. Die meisten Koniferen sollten für ein gesundes Wachstum in voller Sonne stehen. Im Sommer bringen Sie Ihren Baum über Nacht ins Haus, wenn die Temperaturen unter 30 Grad sinken.

Bewässerung

Das Gießen ist einer der wichtigsten Bestandteile der Pflege Ihres Bonsai-Baumes. Dies kann in den kalten Wintermonaten einmal an drei Tagen oder im Sommer jeden Tag ein wenig Wasser sein. Die genaue Bewässerungshäufigkeit hängt von vielen Faktoren wie Klima, Baumart, Jahreszeit, Baumgröße, Boden ab. Das ist also schwer zu sagen, wie oft Sie Ihren Bonsai gießen sollten. Das Verständnis der folgenden allgemeinen Richtlinien wird Ihnen jedoch helfen, Bonsai richtig zu gießen:

  • Niemals eine routinemäßige Bewässerung durchführen
  • Überwachen Sie Ihren Bonsai und Ihr Wasser, wenn der Boden staubig oder trocken aussieht
  • Die richtige Bodenmischung verwenden

Düngen

Düngen Sie den Baum mit einem speziellen Dünger, der die Bonsaibäume gesund halten soll. Normale Bäume erweitern ihr Wurzelsystem immer auf der Suche nach Nährstoffen. Ihr Bonsai wird jedoch in einem kleinen Topf gepflanzt, so dass er gedüngt werden muss, um den Nährstoffgehalt des Bodens wieder aufzufüllen.

Regelmäßige Nährstoffe während der Wachstumsperiode, vom leichten Frühling bis zum mittleren Herbst, sind entscheidend für das Überleben Ihres Bonsais. Indoor-Bäume können das ganze Jahr über gedüngt werden.

  • Früher Frühling: Verwenden Sie einen Dünger mit einem relativ hohen Stickstoffgehalt.
  • Im Sommer Verwenden Sie einen ausgewogeneren Dünger.
  • Während des Herbstes: Verwenden Sie Dünger, um den Baum für den kommenden Winter abzuhärten.

Hinweis:

  • Düngen Sie die umgetopften Bäume etwa einen Monat lang nicht und düngen Sie auch keine kranken Bäume.
  • Verwenden Sie einen Dünger mit einem hohen Phosphorgehalt, um Bonsai zum Blühen zu animieren.
  • Verwenden Sie für ältere Bonsaibäume einen Dünger mit etwas geringerem Stickstoffgehalt.

Bonsai Grundlagen Training

Wie Sie wissen, sind Bonsai-Bäume wirklich normale Pflanzen, die durch ausgefeilte Techniken klein gehalten werden. Das Bonsai-Training basiert auf dem Stil, den Sie sich für Ihren Bonsai-Baum wünschen. Das Styling von Bonsai beinhaltet grundlegende Methoden wie Beschneiden und Verdrahten und fortgeschrittenere Techniken.

Für die Anfänger sollten Ihre ersten Bonsais auf der Form des ursprünglichen Baumes basieren und später können Sie mit dem Experimentieren beginnen. Inspiration, Balance und Schönheit sind wichtige Faktoren für einen schönen und eleganten Bonsai-Baum.

Wählen Sie einen Trainingsstil

Es gibt viele traditionelle Trainingsstile, die Sie für Ihren Bonsai-Baum wählen können. Hier sind einige der beliebtesten:

  • Formale aufrechte Bonsai (auch bekannt als Chokkan): Diese Bonsais haben einen aufrechten und geraden Stamm mit Ästen, die sich gleichmäßig um ihn herum erstrecken. Diese Bonsais haben starke und spürbare Wurzeln.
  • Informeller aufrechter Bonsai (auch bekannt als Moyohgi): Diese Bäume haben eine natürlichere Neigung, anstatt direkt nach oben zu wachsen. Der Stamm ist auch dicker im Boden.
  • Schräger Bonsai (auch bekannt als Shakan): Es handelt sich um einen meist formalen, aufrechten Baum mit einem kleinen Magerbaum.
  • Besen-Bonsai (auf Japanisch Hokidachi genannt): Der Stamm ist gerade und endet nicht an der Spitze des Baumes, sondern in der Mitte. Und alle Zweige mit der gleichen Größe bilden eine kugelförmige Krone.

Bonsai schneiden

Das Zurückschneiden ist eine der grundlegenden Methoden, um den Stil des Bonsais zu formen und Fehler zu korrigieren. Es ist sehr wichtig, nicht zu sehr zu versuchen, die ursprüngliche Form des Baumes zu verändern. Das Beschneiden muss konstant sein und Sie sollten regelmäßige Stellen auf dem Baum haben, um einen schönen Bonsai mit starken und zahlreichen Blättern zu schaffen.

Dies kann durch Trimmen mit einer Bonsaischere (keine Schere) oder durch Herausdrücken der neuen Wachstumsknospen geschehen.

Bonsai-Baumarten sind unterschiedlich, einige können das ganze Jahr über geschnitten werden, aber die meisten sind besser im frühen Frühjahr oder im Herbst zu bearbeiten. Sie sollten Ihrem Bonsai auch ein paar Wochen Zeit geben, um ihn gesund zu erhalten.

Verdrahtung Bonsai

Dies ist eine weitere wichtige Technik, um Bonsai-Bäume zu formen. Durch Wickeln von eloxiertem Aluminium um Äste ist es möglich, den Baum zu biegen und zu formen. Allerdings muss man das alles vorsichtig machen, sonst kann es zu einem unsauberen Bonsai kommen.

Die Verdrahtung kann das ganze Jahr über durchgeführt werden, aber stellen Sie sicher, dass der Draht entfernt wird, bevor er in der Rinde schneidet. Bonsai können neu verdrahtet werden, aber lassen Sie die Drähte nie in die Rinde schneiden.

Kann man die Batterie im Autoschlüssel selbst wechseln?

Eine schwächelnde Batterie im Autoschlüssel ist leicht daran zu erkennen, dass die Entfernung der Funkübertragung drastisch abnimmt. Das heißt, die Öffnung der Zentralverriegelung gelingt nur noch in unmittelbarer Nähe des Fahrzeugs. Spätestens dann ist ein Wechsel der Batterie fällig.

Obwohl beispielsweise die Batterien von Audi Neuwagen bei normalem Gebrauch zehn Jahre und mehr halten können, ist es nicht sinnvoll, mit dem Wechsel der Batterie zu warten, bis überhaupt keine Funktion mehr auftritt. Bei manchen Fahrzeugen, so auch bei einigen Modellen von Audi, ist die manuelle Öffnung der Türen mit dem Schlüssel nicht möglich. Die Experten vom audishop-dresden wissen, was beim Wechsel der Batterien im Autoschlüssel zu beachten ist.

Den Batteriewechsel selbst durchführen

Im Prinzip ist es möglich, die Batterie im Autoschlüssel selbst zu wechseln. Dazu muss aber eine passende Batterie besorgt werden. Der Autoschlüssel wird entweder mittels Schraube oder Klemmverschluss geöffnet. Die einzelnen Modelle unterscheiden sich in diesem Bereich.

Die alte Batterie wird entnommen und eine neue eingesetzt. Das klingt zwar nicht besonders umständlich, aber trotzdem gibt es dabei einen Haken. Der Vorgang des Batteriewechsels darf nur wenige Sekunden dauern. Dauert es zu lange, gehen sämtliche Daten verloren. Die Folge davon ist, dass der Autoschlüssel nicht mehr funktioniert. Er muss neu programmiert und auf das jeweilige Fahrzeugmodell abgestimmt werden, damit er wieder seinen Zweck erfüllt.

Deshalb sollte ein eigenständiger Batteriewechsel nur dann durchgeführt werden, wenn die erforderlichen Kenntnisse in diesem Bereich vorhanden sind. Auf keinen Fall sollte bei dieser Arbeit experimentiert werden.

Den Batteriewechsel in einer Werkstatt durchführen lassen

Wird der Batteriewechsel im Autoschlüssel in einer Fachwerkstatt durchgeführt, braucht sich der Fahrzeughalter nicht weiter um die technischen Belange kümmern. Für einen Fachmann ist es kein Problem, den Wechsel in der kurzen Zeit zu schaffen. Sollte es dennoch Probleme geben, werden sie in der Werkstatt schnell behoben.

Der Fahrzeughalter braucht für diese Arbeit keine hohen Kosten zu befürchten. Für viele Werkstätten gehört der Batteriewechsel im Autoschlüssel zum Kundendienst. Das bedeutet, es wird lediglich die Batterie in Rechnung gestellt. Der Arbeitslohn braucht in der Regel nicht bezahlt werden.

Zumindest ist es bei den Stammkunden einer Werkstatt so üblich. Sollten doch Kosten berechnet werden, sind diese sehr niedrig, da nur ein geringer Arbeitsaufwand entsteht.

Wespennest zu Hause? Was muss ich jetzt tun?

Eine Ansammlung von Wespen im eigenen Garten oder auch zu Hause kann schon für die Betroffenen sehr störend sein. Jetzt im Sommer merkt man dies besonders gut, da die Menschen hier öfters draußen sind und süße Speisen und Getränke verzehren. Eine Wespe an sich sticht zwar nicht so schnell zu, aber wenn die kleinen Tiere gereizt werden, werden sich die Wespen mit einem Stich verteidigen. Wenn sich die Wespen dann auch noch ein Wespennest eingerichtet haben, sind die Wespen immer allgegenwärtig. Hier sollte man auf keinem Fall selber Hand anlegen, sondern professionelle Hilfe holen.

Möglichkeiten bei einem Wespennest

Im Grunde genommen gibt es nur zwei Möglichkeiten, wenn man bei sich ein Wespennest entdeckt hat. Hier kann man ein Schädlingsbekämpfer beauftragen, welcher sich um das Nest kümmert. Die andere und meist günstigere Möglichkeit ist ein Umsiedeln des Wespennestes durch einen Fachmann. Eine Umsiedlung sollte immer die erste Wahl sein, da Wespen in unserer Umwelt sehr wichtig sind, auch wenn diese Tiere manchmal lästig für den Menschen sind.

Hier werden oft Wespennester entdeckt

In Deutschland sind vor allem die Gemeine Wespe und die auch die Deutsche Wespe sehr weit verbreitet und diese beiden Wespenarten können dem Menschen durchaus lästig werden. Zum Aufbau eines Wespennestes werden meist gut geschützte Plätze ausgesucht, welche sich meist außerhalb von Häusern oder Gartenlauben befinden. Es kann aber leider auch vorkommen, dass ein Wespennest im eigenen Haus eingerichtet wird, da die Wespen hier gut geschützte und dunkle Hohlräume finden können. Hier kann daher der Dachboden oder der Rollladenkasten durchaus in Frage kommen.

Oft sieht man Wespennester, welche freihängend sind. Hier nisten sich die Wespen meist nur vorübergehend ein und haben, weil irgendetwas interessantes in der Nähe ist. Solche Wespennester machen meist keinen Ärger, wenn man die Tiere in Ruhe lässt. Nur wenn solch ein Nest direkt am Balkon oder vor einem Fenster hängen sollte, kann man Hilfe holen.

Wespen werden das eigen Nest gut verteidigen

Wenn es um das eigene Wespennest geht, sind die Wespen nicht gerade zimperlich und können sehr aggressiv werden. Aus diesem Grund sollte man gerade als Laie einem Wespennest nicht zu Nahe kommen und immer genügend Abstand dazu halten. Wenn man dem Wespennest zu Nahe kommen sollte, wird man dies schnell an der Reaktion der Wespen merken. Auf keinen Fall sollte man in so einem Fall hektische Bewegungen machen und auch nicht mit den Armen um sich schlagen. Hier einfach, auch wenn es schwer fällt, langsam vom Nest entfernen.

Wespennest als Mieter entfernen lassen

Gerade in Mietwohnungen kann es vorkommen, das auf dem Balkon sich die Wespen mit einem Wespennest eingenistet haben. Dadurch kann man als Mieter den Balkon natürlich nicht mehr nutzen. Hier kann man vom Vermieter also verlangen, das er sich um die Beseitigung kümmert und setzt ihm auch eine angemessene Frist zur Durchführung. Als Mieter braucht man in solch einem Fall nichts bezahlen, da hier der Vermieter die Kosten zu tragen hat. Wenn man natürlich in akuter Gefahr durch das Wespennest ist, kann man auch die Feuerwehr zur Hilfe rufen.

Wespennest entfernen durch einen Schädlingsbekämpfer

Auf keinen Fall sollte man als Laie versuchen, dass Wespennest selber zu entfernen. Wer hier falsch handelt, wird dies schnell zu spüren bekommen anhand zahlreicher Wespenstiche. Da Wespen und Bienen sehr wichtig für unsere Umwelt sind, sollte die Nester auch nicht einfach so zerstört werden. Ein Schädlingsbekämpfer wird ein Wespennest daher nur zerstören, wenn keine andere Lösung gefunden werden kann.

Der Schädlingsbekämpfer braucht für die Zerstörung des Nestes nicht wirklich lang und es kommt hier auch darauf an, wo sich das Wespennest befindet. Wenn sich solch ein Nest in einem Hohlraum befindet, wird es auch für einen Schädlingsbekämpfer die Arbeit um einiges schwieriger. Hier kann man das Nest nicht direkt bekämpfen und es wird an Nesteingang etwas Pulver oder Schaum angebracht und die Wespen schleppen so das Mittel in das Wespennest hinein. Diese Methode dauert natürlich etwas länger und man braucht etwas Geduld.

Was ein Schädlingsbekämpfer so kostet

Die Kosten für den Schädlingsbekämpfer hängen davon ab, wie gut das Wespennest eigentlich erreichbar ist. Wenn das Nest freihängend sein sollte, können Kosten um die 150 Euro durchaus anfallen. Wenn das Wespennest nicht so gut erreichbar sein sollte, wird es natürlich entsprechend mehr Kosten verursachen, dieses Wespennest zu entfernen.

Ein Wespennest umsiedeln als gute Alternative

Da ja Wespen und Bienen wichtig für uns sind, sollte man eine Umsiedlung des Wespennestes in Erwägung ziehen. Dies wird meist kostengünstig von Imkern oder auch Umweltschutzorganisationen angeboten. Hier wird versucht, das Nest mit alles Arbeiterinnen und ohne große Beschädigungen zu entfernen. Wespen, welche nicht im Nest sind, werden dann mit einem extra Sauger eingefangen und dies kann schon einige Minuten dauern. Hier wird wirklich versucht, alle Wespen des Nestes zu bekommen.

Hierhin wird ein Wespennest umgesiedelt

Das Wespennest soll nun an einen geschützten Ort und daher muss die Auswahl des Ortes genau überlegt werden. Hier braucht es eine größere Entfernung zum alten Nistplatz, da die Wespen ansonsten den Weg zurückfinden können. Daher werden solche Nester oft in Waldgebiete umgesiedelt, wo nicht so viele Menschen verkehren. Hier wird meist zusätzlich als Schutz für die Wespen extra ein Schutzkasten angefertigt als neue Heimat.

Was die Umsiedlung eines Wespennestes kostet

Auch hier hängen die Kosten stark davon ab, wie gut das Wespennest erreichbar ist. Bei einem freihängenden Wespennest fallen aber meist nur geringe Selbstkosten von um die 40 Euro an. Da hier meist nur die Selbstkosten in Rechnung gestellt werden, werden auch nicht so gut erreichbare Wespennester bei einer Umsiedlung nicht so teuer werden.

Es gibt auch Alternativen zum Entfernen von Wespennestern

Oft sind die Menschen an Konflikten mit den Wespen schuld und so kann man auch einigen Ärger einfach selbst vermeiden. Nicht immer muss ein Wespennest umgesiedelt oder zerstört werden. Im eigenen Gartenschuppen reicht vielleicht schon ein Vorhang vor dem Nest. Hier ist es nur wichtig, das die Wespen gut das Ausflugsloch erreichen können.

Am besten ist es hier trotzdem, fachkundigen Rat bei einen Imker einzuholen. Solch ein Fachmann kann uns Laien sehr gut beraten, sodass Menschen und Wespen gut zusammenleben können.

Wespennest – Wespen bauen am Nest “Zeitraffer”

WESPENNEST – Wespen bauen am Nest "Zeitraffer"

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Was bei einem Stromausfall zu tun ist

In der heutigen Zeit ist ein Leben ohne Strom kaum noch vorstellbar. Ohne Strom gehen keine Haushaltsgeräte mehr, das Telefon ist außer Funktion und auch kein Licht ist mehr in Funktion. Wir sind also doch schon ganz schön abhängig vom Strom und wehe dieser fällt einmal wirklich aus. Obwohl wir in Deutschland doch ein recht stabiles und gut ausgebautes Stromnetz haben, sollte sich jeder Hausbesitzer trotzdem auf einen Stromausfall ausreichend vorbereiten. Je nachdem wie lange ein solcher Stromausfall dauern sollte, ist man ohne entsprechende Vorbereitung darauf schnell in einer sehr unangenehmen Situation. Man muss jetzt aber keine Angst vor einem Stromausfall haben, denn mit einigen Tipps kann man sich ganz gut darauf vorbereiten.

Wenn der Strom ausgefallen ist

Ein Stromausfall kann sehr viele Ursachen haben und daher als Erstes in den eigenen vier Wänden danach schauen. Am besten mit einer Taschenlampe zum Sicherungskasten gehen und schauen, ob noch tatsächlich alle Sicherungen drin sind oder ob nicht doch eine Sicherung ausgelöst hat. Wenn dort alles in Ordnung ist, einfach mal einen Blick aus dem Fenster werfen und die umliegenden Gebäude anschauen. Wenn es schon Dunkel sein sollte hier auch mal die Straßenlaternen anschauen, ob diese noch in Betrieb sind. Wenn die umliegenden Häuser auch alle dunkel sein sollten, handelt es sich wohl um ein größeres Problem bei der Stromversorgung. Im Zweifelsfall mit dem Handy versuchen, den eigenen Stromanbieter zu kontaktieren. Dieser kann hier meist eine präzise Aussage zur Situation geben.

Ohne Strom kein Licht

Man sollte immer Kerzen im Haus haben, damit man bei einem Stromausfall nicht im dunklen sitzen muss. Die Kerzen aber bitte nur an sicheren Orten aufstellen und anzünden, damit durch kleine Kinder oder auch Haustiere nichts passieren kann. Kerzen auch nicht in die Nähe von Gardinen stellen, da hier schnell die Flamme überspringen kann. Man sollte daher immer ausreichend Kerzen auf Vorrat haben, da man hier nie wirklich weiß, wie lange der Stromausfall noch andauern kann. Auch sollte man sich Taschenlampen und Batterien auf Vorrat legen und natürlich Feuerzeug und Streichholz für die Kerzen nicht vergessen. Im ersten Moment ist eine funktionierende Taschenlampe immer von Vorteil, da man sich so schnell Licht machen kann und erst mal die Situation überblicken kann.

Ausfall der Heizung bei Stromausfall

Viele moderne Heizungsanlagen sind heute, ohne Strom nicht zu benutzen. Die Heizung kann also bei einem Stromausfall auch ausfallen und gerade in der kalten Jahreszeit sollte man dies auf jeden Fall vorab bedenken. Für solche Fälle doch lieber in einem Schrank Decken und entsprechende Kleidung einlagern, damit man gerade bei einem Stromausfall im Winter reagieren kann. Wer einen Kamin hat, ist hier natürlich in einer sehr glücklichen Lage. Ein normaler Kamin braucht kein Strom. Hier braucht man nur ausreichend Brennmaterial und schon wird es wohlig warm im Haus. Bei einem Stromausfall sollte man auch die Türen geschlossen halten, damit die Wärme im Raum nicht so schnell entweichen kann. Bei einem Stromausfall daher auch den Aufenthalt auf ein bis zwei Räume begrenzen. So hat man genug Wärme und es geht auch keiner verloren.

Essen bei einem Stromausfall

Kochen kommt bei einem Stromausfall bei vielen Haushalten leider nicht mehr infrage. Hier muss man sich meist auf Obst, Brot und Wurst verlassen. Konserven können hier auch weiterhelfen, solange diese nicht gekocht werden müssen. So kann man auch mal ein Sandwich essen oder man macht einen Salat. Das alles braucht keinen Strom. Wenn man das Haus verlassen sollte, auf jeden Fall alle Kerzen ausmachen. Hier bitte auch schauen, ob alle elektrischen Geräte ausgeschaltet sind. Wenn der Strom in der Zwischenzeit wieder zugeschaltet wird, kann zum Beispiel ein nicht ausgeschalteter Elektroherd gefährlich werden.

Was tun bei Stromausfall – Vorsorge und Selbsthilfe

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Einem Stromausfall vorsorgen

Je nach Ursache des Stromausfalles kann es möglich sein, dass man sein eigenes Haus verlassen muss und in einer Notunterkunft untergebracht wird. In solchen Fällen nur wichtige Sachen wie Kleidung und eventuell etwas Spielzeug für die kleinen einpacken. Auch an wichtige Dokumente sollte man hier denken. Auch wer Haustiere hat, sollte diese mitnehmen. Alle anderen materiellen Dinge kann man ersetzen und sollten in einem solchen Fall nicht so wichtig sein. Die Familie sollte hier Vorrang haben und wichtig ist, dass alle gesund sind.