Boxspringbett

Das Boxspringbett, das auch als amerikanisches Bett bezeichnet wird und zudem in Skandinavien zu den Standardbetten gehört, erfreut sich mittlerweile auch hierzulande einer großen Beliebtheit. Sie sind der neue Trend im Schlafzimmer. Das Besondere des Schlafsystems ist der dreiteilige Aufbau: Dies ist zum einen die Federkern-Box mit Matratze und dann kommt noch der Topper hinzu. Ein hochwertiges Boxspringbett kann den Schlaf sehr positiv beeinflussen. Doch es gibt zahlreiche Faktoren, die hierbei eine Rolle spielen. Was ist ein Boxspringbett genau? Was zeichnet gute Modelle aus? Worauf muss beim Kauf geachtet werden? Diese und viele weitere Fragen werden im folgenden Ratgeber erläutert.

Wellness Edition 18391 Boxspringbett blau Taschenfederkern/Taschenfederkern 160 x 200 cm*
Möbelfreude Boxspringbett Bea, gesteppt, 7-Zonen Taschenfederkern, Visco Topper Polsterbett, Anthrazit H3, 180x200cm*
B-famous Boxspringbett Monaco, 180x200 cm, PU Kunst-Leder, schwarz/weiß*
sette notti Boxspringbett 200x200 Schwarz, Boxspringbett mit 7 Zonen Tonnentaschenmatratze H2, Box mit Bonnelfederkernmatratze, Bett Liegefläche 200x200 cm, ISA Art Nr. 4287-10-6BH2*
Modell
Wellness Edition 15418 Boxspringbett
Boxspringbett „Bea“ Möbelfreude
B-famous Boxspringbett Monaco
sette notti Boxspringbett „ISA“
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Stil
skan­di­na­visch
skan­di­na­visch
skan­di­na­visch
skan­di­na­visch
Maße des Gestells inkl. Kopfteil (Breite x Länge)
k.A.
201 x 213 cm
202 x 221 cm
115 x 200 cm
Liegefläche
160 x 200 cm
180 x 200 cm
180 x 200 cm
200 x 200 cm
Einstiegshöhe
55 cm
65 cm
68 cm
58 cm
Untermatratze
Ton­nen­ta­schen­fe­der­kern
Bon­nell­fe­der­kern
Bon­nell­fe­der­kern
Bon­nell­fe­der­kern
Obermatratze
Ton­nen­ta­schen­fe­der­kern
Taschen­fe­der­kern
Taschen­fe­der­kern
Ton­nen­ta­schen­fe­der­kern
Härtegrad
2
3
2
2
Zonen
5
7
7
7
Topper
Kom­fort­schaum
Vis­kose-Schaum
Vis­kose-Schaum
Vis­kose-Schaum
Wellness Edition 18391 Boxspringbett blau Taschenfederkern/Taschenfederkern 160 x 200 cm*
Modell
Wellness Edition 15418 Boxspringbett
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Ton­nen­ta­schen­fe­der­kern
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Möbelfreude Boxspringbett Bea, gesteppt, 7-Zonen Taschenfederkern, Visco Topper Polsterbett, Anthrazit H3, 180x200cm*
Modell
Boxspringbett „Bea“ Möbelfreude
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B-famous Boxspringbett Monaco, 180x200 cm, PU Kunst-Leder, schwarz/weiß*
Modell
B-famous Boxspringbett Monaco
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sette notti Boxspringbett 200x200 Schwarz, Boxspringbett mit 7 Zonen Tonnentaschenmatratze H2, Box mit Bonnelfederkernmatratze, Bett Liegefläche 200x200 cm, ISA Art Nr. 4287-10-6BH2*
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sette notti Boxspringbett „ISA“
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Obermatratze
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Zonen
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Was ist ein Boxspringbett? Wie ist es aufgebaut?

Boxspringbetten bestehen aus einem Boxspring: Der nach unten hin offene Rahmen, der meist aus Holz besteht, ist mit einer Unterfederung ausgestattet, beispielsweise ein Tonnentaschen- oder anderer Federkern. Daraus resultiert auch der Name Boxspringbett, denn das Wort „Box“ bedeutet „Kasten“ und „Spring“ „Feder“, komplett also „Federkasten“. Die Unterfederung ersetzt den Lattenrost, der bei herkömmlichen Betten vorhanden ist. Hier liegt die Matratze auf den Holzlatten direkt auf, sodass die Luftzirkulation an diesen Stellen unterbrochen wird. Bei Boxspringbetten ist dies nicht der Fall. Die Luft hat mehr Raum und kann besser zirkulieren. Die amerikanischen Modelle verfügen über eine sehr dicke Matratze und die skandinavischen Varianten über eine Untermatratze, die etwas weniger dick ist, und eine Obermatratze, die als Topper bezeichnet wird. Letztere weiche Auflage ermöglicht einerseits die Komfortliegehöhe, die das Boxspringbett auszeichnet, schützt aber gleichermaßen die Matratze. Für die typische Optik sorgt beim Boxspringbett auch das opulente Kopfteil.

Die Besonderheiten des Aufbaus des Boxspringbetts

Die drei genannten Elemente, aus denen das Boxspringbett besteht, sorgen für einen perfekten Schlafkomfort. Alle Einzelteile gehören zu einem System und sind demzufolge harmonisch aufeinander abgestimmt. Der Federkern-Unterbau, also das Boxspring, das wichtigste Element des Bettes, bietet das Grundgerüst. Die Matratzen liegen perfekt auf dem Unterbau und werden von der Federung statt vom Lattenrost getragen. Da die Ober- und Untermatratze übereinander liegen, die wunderbar an die individuellen Schlafbedürfnisse angepasst werden können, ergibt sich ein luxuriöses Liegegefühl. Der Topper erhöht den Schlafkomfort zusätzlich. Der Druck beim Liegen kann punktgenau abgefedert werden. Der Aufbau der Boxspringbetten ist, verglichen mit gewöhnlichen Betten, höher, sodass der Ein- und Ausstieg einfacher fällt. Davon profitieren nicht nur ältere und gebrechliche Menschen. Die höchsten Betten mit einer Einstieghöhe von mehr als 60 cm sind tendenziell die besten.

Welche Matratze ist die Richtige?

Taschenfederkern-Matratzen

Am häufigsten wird eine Taschenfederkern-Matratze verwendet, die meistens über bis zu sieben Zonen verfügt, um jede Körperregion bestmöglich zu unterstützen. Die Schulter und Hüften beispielsweise können somit stärker einsinken als die Beine und Taille. Die zwei aufeinander liegenden Federkernelemente bilden somit zusammen eine schwingende Liegefläche. Aufgrund der doppelten Federung wird das Liegegefühl vieler Boxspringbetten als sehr komfortabel beschrieben. Taschenfederkernmatratzen punkten mit besonders guten Liegeeigenschaften. Die Federn werden in separate Taschen verpackt. Dadurch geben nur die Federn nach, die hinuntergedrückt werden. Taschenfederkern-Matratzen reagieren demzufolge punktelastisch. Der Rücken wird auf diese Weise optimal unterstützt, besser als bei einer Bonellfederkern-Matratze. Federkernmatratzen können außerdem Feuchtigkeit effektiv ableiten, sodass für ein angenehmes Schlafklima gesorgt wird.

Tonnentaschenfederkern-Matratze

Bei den Tonnentaschenfederkern-Matratzen, die besonders komfortabel sind, ist die Feder unten und oben schmaler. Dies erinnert optisch an eine Tonne. Die bauchige Form der Stahlfedern sorgt für einen hohen Komfort und viel Flexibilität. Der Widerstand steigt bei dieser Variante, umso mehr Druck ausgeübt wird. Diese Matratzen passen sich somit optimal an den Körper an und die Wirbelsäule wird bestmöglich gestützt.

Bonellfederkern-Matratzen

Bonellfedern sind nur für leichte Personen empfehlenswert. Diese Matratzen besitzen weniger Stahlfedern als Taschenfederkernmatratzen. Die Federn werden mit Drähten verbunden, wodurch die Matratze flächenelastisch ist. Dies führt zu einem tieferen Einsinken, woraus ein sehr weiches Liegegefühl resultiert. Bei Bonellfederkernmatratzen sind die Federn zudem in der Mitte schmaler als am Rand.

Alternative Matratzen:

Kaltschaum-Matratzen

Die Kaltschaum-Matratze ist eine Alternative zur Federkern-Matratze. Sie überzeugt ebenso mit einer hohen Punktelastizität, doch das typisch federnde Gefühl eines Boxspringbettes geht bei dieser Variante verloren. Aufgrund des viel geringeren Federungsvermögens wird zudem die Elastizität gemindert. Dies verringert das komfortable Liegegefühl der Boxspringbetten maßgeblich. Mit der unterschiedlichen Härte und Dicke kann jedoch jeder Körper optimal gestützt werden. Kaltschaum-Matratzen eignen sich für Menschen, die schnell frieren, da sie die Wärme sehr gut speichern. Bei einer Federkern-Matratze ist die Wärmeisolierung geringer. Auch wer unruhig schläft, ist mit dieser Matratze gut beraten, denn sie schwingt bei den Bewegungen nicht mit. Wie bei allen Matratzen gibt es auch hier große Qualitätsunterschiede.

Latexmatratzen

Die Latexmatratze besteht aus einem Gummigemisch. Bei diesen Modellen kann Naturlatex oder synthetischer Latex zum Einsatz kommen. Letzterer verfügt über eine schlechtere Punktelastizität, sodass Naturlatex gewählt werden sollte. Diese Matratzen haben den großen Vorteil, dass sie nur dort nachgeben, wo sie belastet werden. Naturlatex-Matratzen eignen sich sehr gut für Allergiker.

Welcher Härtegrad ist richtig?

Diese Frage kann nicht pauschal beantwortet werden, denn hierbei spielen verschiedene Faktoren eine Rolle, beispielsweise das Körpergewicht, die Größe und die bevorzugte Schlafposition. Boxspringbetten sind in der Regel in vier verschiedene Härtegrade eingeteilt: H1 bis H4. Menschen mit einem BMI von 22 bis 28, was einem Normalgewicht entspricht, sollten ein Boxspringbett mit dem Härtegrad H2 wählen. Ab einem höheren BMI empfiehlt sich H3 und ab 30 H4. Der richtige Härtegrad unterstützt die Wirbelsäule optimal. Seitenschläfer hingegen benötigen eine weichere Liegefläche für die Hüfte und Schulter als Rückenschläfer.

Der Topper des Boxspringbettes – welcher ist der richtige?

Der Topper, die einige Zentimeter dicke Komfortauflage, die auf der Matratze liegt, sorgt für Gemütlichkeit und stimmt den Liegekomfort auf die Bedürfnisse ab. Je nach Beschaffenheit haben die Auflagen verschiedene Auswirkungen auf die Liegeeigenschaften:

Kaltschaum-Topper

Wer gern etwas fester liegt, ist beispielsweise mit einem Kaltschaum-Topper gut beraten, denn dieser erhöht die Stützkraft. Er eignet sich sehr gut für Rückenschläfer, denn der Kaltschaum lässt den Schlafenden nicht zu stark einsinken. Er nimmt seine ursprüngliche Form schnell wieder an. Diese Topper sind sehr atmungsaktiv, denn im Gegensatz zum Visco-Topper ist der Kaltschaum offenporig. Dies sorgt für eine optimale Regulierung von Feuchtigkeit.

Klimatex-Topper

Wer gern etwas weicher liegt, sollte einen Klimalatex-Topper wählen. Klimalatex bietet außerdem die beste Luftzirkulation.

Visco-Topper

Für Menschen, die unter Rückenproblemen leiden, ist der Visco-Topper gut geeignet. Bei Körperwärme wird der Viscoschaum, der auch als Memory Foam bezeichnet wird, aufgrund der thermoelastischen Eigenschaften weicher und passt sich damit der Körperkontur optimal an. Der Topper ermöglicht eine Druckentlastung sowie eine Entspannung der Muskulatur. Der Schaum wird dann bei Kälte wieder fest und das Material formt sich in seine Ursprungsform zurück.

Latex-Topper

Druckempfindliche Schläfer, die zu Gelenkschmerzen neigen, sollten einen Topper aus Latex oder Visco wählen. Latex bietet unter den verschiedenen Toppern die weichste Grundlage. Latex nimmt, genau wie Kaltschaum, bei Druckentlastung ebenso wieder schnell seine Ursprungsform an. Die perforierte Oberfläche des Toppers sorgt für eine hohe Atmungsaktivität. Latex ist für Seitenschläfer der perfekte Topper, denn er gibt im Bereich der Schulter und Hüfte nach. Auch wer gern weich schläft oder wärmeempfindlich ist, ist damit gut beraten.

Daneben gibt es Topper aus Naturfasern wie Rosshaar oder Kokosfasern, die natürlich sind, den Liegekomfort der vorhandenen Matratzen verbessern und den Körper punktelastisch stützen. Doch der Topper sorgt letzten Endes nicht nur für ein verbessertes Liegegefühl, sondern schützt auch die Obermatratze vor Körperschweiß oder anderen Verunreinigungen, sodass die Lebensdauer erhöht wird. Die Topper sind für eine verbesserte Hygiene meistens mit waschbaren Bezügen ausgestattet. Davon profitieren nicht nur Allergiker. Topper ersetzen natürlich keine Spannbettlaken.

Boxspringbett kaufen – worauf sollte geachtet werden?

Box

Im Idealfall sind hier Taschenfedern verarbeitet, die sich optimal an den Körper anpassen. Bei den günstigen Betten ist es nur ein einfacher Federkern. Zudem sollte die Box aus Massivholz bestehen statt aus Spanplatten.

Matratze

Der Schlafkomfort wird maßgeblich durch die Qualität der Matratze bestimmt. Sehr gute Modelle besitzen eine hohe Punktelastizität. Dies bedeutet, dass sie vorwiegend an den Körperstellen nachgibt, auf denen der Druck lastet, was für eine gute Unterstützung der Wirbelsäule sorgt. Bei einer niedrigen Punktelastizität hingegen geben ebenso die umliegenden Bereiche nach, was flächenelastisch bedeutet. Dies begünstigt eine Fehlhaltung der Wirbelsäule. Es sollten Taschenfedern verwendet werden. Da Taschenfedern einzeln in Stofftaschen verpackt sind, reagieren die Federn unabhängig voneinander. Somit passen sie sich optimal dem Körper an. Die miteinander verbundenen Bonellfedern hingegen wirken flächenelastisch.

Anzahl, Höhe und Qualität der Federn

Bei der Box und Matratze spielen zudem die Anzahl und Höhe der Federn sowie die Anzahl der Windungen eine wichtige Rolle. Die Federn sollten außerdem thermisch vergütet sein, da dies die Lebensdauer erhöht, sowohl der Federn als auch des Boxspringbettes.

Richtiger Härtegrad

Bei einer zu weichen Matratze hängt die Wirbelsäule durch, die Taille wird nicht genügend gestützt, sodass der Liegende zu tief einsinkt. Ist die Matratze zu hart, macht die Wirbelsäule eine seitliche S-Kurve. Das Becken sinkt ein, während der Kopf zu hoch liegt. Bei einer Matratze mit dem optimalen Härtegrad ist die Wirbelsäule gerade, das Becken und die Schultern sinken ein und die Taille wird optimal gestützt.

Topper

Der Topper ist im Idealfall auf die Matratze abgestimmt und besteht aus einem atmungsaktiven Material. Beim Topper gibt es große Unterschiede in der Qualität. Grundsätzlich gilt: Je höher die Auflage ist, desto besser passt sie sich dem Körper an. Die Höhe des Toppers beeinflusst zudem die Lebensdauer, da sich eine dickere Auflage nicht so schnell durchliegt. Die durchschnittliche Höhe beträgt acht bis zehn Zentimeter, was völlig ausreichend ist.

Was sagt das Raumgewicht aus?

Die Qualität der Topper zeigt sich anhand des Raumgewichts. Je größer dieses ist, desto dichter und damit auch qualitativer ist die Füllung bzw. der Topper. Er dünnt dann nicht so schnell aus. Bei Toppern aus Kaltschaum sollte das Raumgewicht 40 sowie bei Visco und Latex 60 betragen.

Zusätzliche Funktionen

Beim Kauf eines Boxspringbettes besteht die Möglichkeit, Zusatzfunktionen zu wählen, beispielsweise die elektrische Verstellung. Hierbei können das Kopfteil und der Rest individuell eingestellt werden. Dies ist insbesondere beim Fernsehen oder Lesen ideal.

Fazit Boxspringbett

Wer sich für ein Boxspringbett entscheidet, wählt ein Bettsystem, das gegenüber den herkömmlichen Modellen meist viele Vorteile bietet. Nicht nur optisch macht es mit dem opulenten Kopfteil und der meist aufwendig gestalteten Rückenlehne einiges her. Die einzelnen Komponenten eines hochwertigen Bettes sind perfekt aufeinander abgestimmt. Die Box und Matratzen ergänzen sich optimal, sodass ein ergonomisch-korrektes Liegen sichergestellt wird. Das Boxspringbett ist eines der rückenfreundlichsten Schlafsysteme. Ein weiterer Vorteil ist die besondere Komforthöhe, dank derer der Einstieg in das Bett deutlich erleichtert wird. Das Gleiche gilt natürlich für den Ausstieg und das Beziehen des Bettes. Das Boxspringbett sichert zudem eine stetige Luftzirkulation. Ein Boxspringbett mit der richtigen Matratze ist für jeden bestens geeignet, ganz besonders für ältere Menschen sowie Personen mit einem A- oder V-förmigen Körperbau, da hier ausreichend Platz vorhanden ist, damit das Becken und die Schultern tief genug einsinken.

Beliebte Boxspringbetten

Wellness Edition 18391 Boxspringbett blau Taschenfederkern/Taschenfederkern 160 x 200 cm
1.450,00 EUR Möbelfreude Boxspringbett Bea, gesteppt, 7-Zonen Taschenfederkern, Visco Topper Polsterbett, Anthrazit H3, 180x200cm
B-famous Boxspringbett Monaco, 180x200 cm, PU Kunst-Leder, schwarz/weiß

Lattenrost

Sehr gut zu schlafen und erholt in den neuen Tag zu starten, dies wünscht sich jeder. Hierbei spielen verschiedene Faktoren eine wichtige Rolle: Nicht nur ein gutes Bett und eine hochwertige Matratze, sondern auch ein passender Lattenrost trägt maßgeblich dazu bei. Im folgenden Ratgeber wird erläutert, welche Lattenroste es gibt, welche Vor- und Nachteile sie haben und worauf beim Kauf geachtet werden sollte. Damit fällt es im Anschluss einfacher, einen Lattenrost zu finden, der den individuellen Ansprüchen gerecht wird.

FMP Matratzenmanufaktur 22-0002 7 Zonen Lattenrost Rhodos KF, Kopf- und Fußteil verstellbar 44 Leisten Lattenroste Mittelgurt, 90 x 200 cm*
stabiler Lattenrost 100% BUCHE Lattenrahmen - Kopf- und Fußteil verstellbar - SCHULTERFRÄSUNG, 7 Zonen, 44 Federleisten, Härte-Regulierung, Mittelgurt, SCHLUMMERPARADIES - VARIO COMFORT 44 - 100% fertig montiert ( 90x200 cm )*
Interbett 554108 Rahmen Lattenrost Pro 42 TÜV gut 7 Zonen, 42 Leisten Kopf- und Fuß verstellbar, 140 x 200*
Ravensberger Matratzen Medimed Lattenrost | 7-Zonen-Buche-Lattenrahmen | 44 Leisten| elektrisch| MADE IN GERMANY - 10 JAHRE GARANTIE | TÜV/GS 100x200 cm*
DaMi Lattenrost Lattenrahmen zerlegt Relax Kopf mit 42 Leisten und Kopfverstellung (140 x 200 cm)*
Modell
FMP Rhodos KF 22-0002
Schlummerparadies Comfort 44 Vario
Interbett Pro 42
Ravensberger MEDIMED elektrisch
DaMi Relax Kopf
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Maße in cm (B x L)
90 x 200 cm
90 x 200 cm
140 x 200 cm
100 x 200 cm
140 x 200 cm
Anzahl Federleisten
44 Leisten
44 Leisten
42 Leisten
44 Leisten
42 Leisten
Anzahl Liegezonen
7 Zonen
7 Zonen
7 Zonen
7 Zonen
7 Zonen
Max. Belastbarkeit
180 kg
140 kg
130 kg
130 kg
140 kg
Verstellbarkeit
Kopf- und Fuß­teil
Kopf- und Fuß­teil
Kopf- und Fuß­teil
Kopf- und Fuß­teil
Kopf­teil
Bauhöhe
7,5 cm
7,5 cm
7,5 cm
9 cm
9,0 cm
Weitere erhältliche Größen
80 x 200 cm
140 x 200 cm
und mehr
80 x 200 cm
140 x 200 cm
und mehr
80 x 200 cm
90 x 200 cm
und mehr
90 x 200 cm
140 x 200 cm
und wei­tere
80 x 200 cm
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Material der Querleisten
Buche
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Wozu dient ein Lattenrost?

Die Wirbelsäule muss in der Seiten- und Rückenlage ihre natürliche Form beibehalten. Hierfür ist der flexible Lattenrost erforderlich. Die Matratze kann erst durch diese passende Unterfederung ihre Fähigkeiten voll entfalten. Der Lattenrost hat eine tragende Funktion und hilft der Matratze dabei, ihre stützenden und anpassenden Funktionen für den Körper optimal auszuüben. Die Leisten federn nach und passen sich der Druckbelastung punktuell an. Bei hochwertigen Lattenrosten besteht zudem die Möglichkeit, auf den Latten über Schieber verschiedene Härtebereiche einzustellen. Dadurch kann der Körper optimal unterstützt werden.

Wie stelle ich einen Lattenrost richtig ein?

Ein guter Lattenrost sorgt für ein entspanntes Liegen. Er ist genauso wichtig wie eine komfortable Matratze und die entscheidende Basis für einen guten und erholsamen Schlaf. Weitere Vorteile sind die Belüftung der Matratze. Wir Menschen verlieren jede Nacht einen halben bis einen Liter Schweiß. Er sammelt sich in der Matratze. Daher ist es wichtig, dass sie gut belüftet ist. Nur dann kann die Flüssigkeit verdunsten. Wenn sie nicht entweichen könnte, würde es zu Stockflecken und Schimmel kommen.

Nicht verstellbare Lattenroste

Bei den Lattenrosten ohne Verstellung, die die günstigste Art sind, sind die Leisten leicht nach oben gewölbt. Der Lattenrost und die einzelne Teile des Rostes sind nicht höhenverstellbar, beispielsweise im Bereich des Kopfes oder der Füße. Die Leisten, die mit Bändern miteinander verbunden sind, haben keinen direkten Kontakt zum Rahmen. Die Leisten bestehen im Idealfall aus Massivholz. Die Anzahl der Leisten ist, je nach gewähltem Modell, Hersteller und Einsatzbereich, unterschiedlich. Sie liefert eine Menge Aufschluss über die Qualität des unverstellbaren Lattenrostes. Im Allgemeinen gilt: je höher die Anzahl ist, desto höher ist der Liegekomfort. Um eine optimale Belüftung der Matratze zu gewährleisten, sollte der Lattenrost jeweils zur Hälfte über entsprechende Leisten und zur anderen Hälfte über Zwischenräume verfügen.

Vorteile

  • günstiger Anschaffungspreis dank der Einfachheit
  • aus Massiv- und Schichtholz gefertigt, sind sie besonders stabil und für ein hohes Körpergewicht geeignet
  • mit jedem Matratzentyp kombinierbar

Nachteile

  • Federverhalten des Lattenrostes ist gering, wenn keine Federleisten vorhanden sind
  • keine Verstellmöglichkeit, beispielsweise im Kopf- und Fußbereich
  • bei sehr einfachen Formen lässt sich der Härtegrad nicht individuell einstellen

Rollroste

Der Rolllattenrost besteht aus einzelnen Latten, die mit Stoffbändern miteinander verbunden sind. Sie werden auf dem Bett einfach ausgerollt. Dieser Lattenrost kann nicht individuell eingestellt werden und ist somit nicht an die persönlichen Bedürfnisse anpassbar. In der Regel sind Rolllattenroste günstiger als herkömmliche Lattenroste. Doch das bedeutet nicht, dass sie automatisch von minderer Qualität sind. Für einige Matratzenarten wie manche Federkernmatratzen ist kein teurer Lattenrost notwendig, denn die Matratze kann selbst die stützende Funktion der einzelnen Körperteile übernehmen. Die Handhabung des Rollrostes ist unkompliziert. Im Gegensatz zu Rosten mit einem starren Rahmen ist er sehr schnell und flexibel einsetzbar und eignet sich daher gut für Menschen, die häufig umziehen oder im Urlaub den eigenen Rost mitnehmen möchten. Der Rollrost lässt sich einfach und schnell auf dem Bett platzieren und entfernen. Er kann sehr platzsparend verstaut werden, denn er besitzt keinen Lattenrost und kann somit zusammengerollt werden.

Vorteile

  • günstig in der Anschaffung
  • einfache Handhabung
  • flexible Einsetzbarkeit
  • platzsparender Transport

Nachteile

  • keine Federung
  • individuelle Anpassung nicht möglich
  • Abstände zwischen den Latten sind bei sehr günstigen Modellen zu groß (lieber mehr dünne Latten als wenige breite)

Verstellbarer Lattenrost

Die verstellbaren Lattenroste sind eine weitere Variante. Diese Modelle eignen sich gut für Menschen, die ab und zu gern mal im Bett sitzen möchten, beispielsweise zum Lesen oder Fernsehen. Des Weiteren sind sie eine gute Wahl für Menschen mit Rückenproblemen. An den Stellen, an denen es zu einer erhöhten Belastung kommt, zum Beispiel im Bereich des Beckens und Gesäßes, ist der Lattenrost mit Doppelleisten verstärkt. Es gibt, je nach Modell, zwei bis sieben Hilfszonen. Diese können unabhängig voneinander verstellt werden. Verstellbare Lattenroste erweisen sich beispielsweise vorteilhaft, wenn aufgrund einer Erkrankung des Herz-Kreislaufsystems die Beine im Bett hochgelagert werden müssen. In diesem Fall ist ein Lattenrost mit verstellbarem Fußteil sehr sinnvoll. Auch die Federung und der Härtegrad können mit der Hilfe von verschiebbaren Spannern ganz wie gewünscht angepasst werden. Dies ist optimal für die Wirbelsäule, den Nacken und Kopf, denn die Körperteile können im Schlaf nicht wegknicken.

Vorteile

  • bequemes Sitzen im Bett möglich
  • Hochlagern der Füße erweist sich bei verschiedenen Erkrankungen als Vorteil
  • Federung und Härtegrad individuell anpassbar
  • erholsamerer Schlaf
  • hoher Liegekomfort
  • für jede Matratze geeignet

Nachteile

  • für Laien nicht so einfach, den Rost richtig einzustellen
  • manuell verstellbare Lattenroste sind nicht dafür geeignet, sie täglich zu verstellen

Wer eine schnelle Verstellbarkeit wünscht, sollte einen elektrisch verstellbaren Lattenrost wählen.

Elektrische Lattenroste

Die höchstentwickelte Variante unter den Lattenrosten ist das elektrische Modell, mit dem die gewünschte Liegeposition einfach, schnell und bequem eingestellt werden kann. Der elektrische Lattenrost verfügt über einen kleinen Motor. Er ist über eine Fernbedienung steuerbar und bringt den Lattenrost in die bevorzugte Stellung. Wer beispielsweise abends gern noch im Bett liest oder fernsieht, kann den Kopfbereich mühelos nach oben fahren. Ein Knopfdruck genügt und schon ist die Einstellung getätigt. Beim Kauf sollte darauf geachtet werden, dass jedes Körperzonensegment unabhängig voneinander reguliert werden kann, am besten stufenlos. So können der Kopf, die Beine und Füße sowie der Rücken punktgenau positioniert werden. Dies sorgt für einen hohen Liegekomfort. Modelle dieser Bauart bieten häufig verschiedene Zusatzfunktionen wie eine Höhenverstellbarkeit oder hüftstabilisierende Mittelzonenverstärkung. Davon profitieren beispielsweise Menschen mit orthopädischen Beschwerden.

Vorteile

  • mittels Fernbedienung bequem und ohne Kraftaufwand im Liegen verstellbar
  • hoher Liegekomfort
  • viele Modelle punkten mit praktischen Zusatzfunktionen

Nachteile

  • aufgrund der höheren Flexibilität und Bequemlichkeit teurer
  • bei einem Defekt hinsichtlich der Elektrik können Motorrahmen schwer oder gar nicht manuell verstellt werden
  • nicht alle Matratzen sind für verstellbaren Lattenrost geeignet

Tellerlattenroste

Die Bretter dienen beim Tellerlattenrost als Träger für die quadratischen beweglichen Kunststoffteller. Die Anzahl kann je nach Modell verschieden sein. In der Regel sind es fünf bis sechs, die sich nebeneinander auf der Leiste befinden. Die einzelnen Teller bewegen und neigen sich mittels Drehpunktlagerung, sodass sie sich punktgenau an die Liegepositionen anpassen. Jede Bewegung wird dank der flexiblen Aufhängung abgefangen und ausgeglichen. Der Schulter- und Hüftbereich können ohne Druck in die Matratze einsinken. Der Tellerlattenrost eignet sich daher besonders gut für Seitenschläfer. Auch wer gern weich liegt, ist damit gut beraten. Im Gegensatz zum starren Lattenrost gibt ebenso der Unterbau nach. Zu beachten ist, dass eine zu weiche Matratze in der Kombination mit einem zu sanften Lattenrost auch gegenteilige Effekte haben kann. Der Härtegrad der Tellerelemente lässt sich bei vielen Lattenrosten an die individuellen Bedürfnisse optimal anpassen, sodass alle Körperteile sehr gut gestützt werden. Der Tellerlattenrost vermittelt ein sehr weiches Liegegefühl.

Vorteile

  • weiches Liegegefühl, denn die Latten werden mit zusätzlichen Tellern ausgestattet
  • Teller liegen punktuell auf
  • lassen sich in jede Richtung kippen
  • elastische Tellerlattenroste mit Federleisten als Untergrund erhältlich

Nachteile

  • höher als handelsübliche Lattenroste, sodass sie nicht in jedes Bett passen
  • teurer als gewöhnliche Lattenroste

Herkömmlicher Lattenrost und Tellerlattenrost miteinander verglichen

Worauf sollte beim Kauf eines Lattenrostes geachtet werden?

Richtige Größe

Die Bettgröße spielt hierbei eine wichtige Rolle. Das passende Maß hängt von der Größe des Bettrahmens sowie der Matratze ab. Betten ab 1,60 Meter Breite sollten mit zwei Lattenrosten von jeweils 80 Zentimetern Breite ausgestattet werden. So lässt sich jede Seite ganz individuell entsprechend des Körpers einstellen. Dies ist ideal für Partner mit unterschiedlichen Liegebedürfnissen. Von durchgängigen Lattenrosten wird abgeraten. Sie müssen bei zwei Personen oftmals das doppelte Gewicht tragen, sodass sich die Haltbarkeit des Lattenrostes verringert. Ein durchgängiges Lattenrost hat im Vergleich zu zwei einzelnen Rosten ein anderes Federungsverhalten: Sie schwingen mittig viel stärker als seitlich.

Material

Lattenroste können aus Kunststoff, Holz oder Metall bestehen. Lattenroste aus Holz sind am meisten verbreitet und eine gute Wahl. Hierbei sollte jedoch auf die Holzart geachtet werden. Die günstigen Lattenroste sind häufig aus Weichhölzern wie Fichte oder Kiefer gefertigt. Wie der Name bereits verrät, sind sie weicher und somit weniger belastbar. Sie gehen also schneller kaputt. Massives Buchenholz ist sehr elastisch, punktet mit einer hohen Dichte und eignet sich daher perfekt für die Herstellung von hochwertigen Lattenrosten. Wer einen gesundheitlich unbedenklichen Lattenrost kaufen möchte, sollte auf unbehandeltes Holz zurückgreifen. Sehr günstige Roste sind häufig mit schädlichen Lacken versiegelt.

Lattenrost passend zur Matratze

Der Lattenrost sollte immer im optimalen Zusammenspiel mit der Matratze wirken. Für eine 7-Zonen-Matratze sollte daher beispielsweise ein Lattenrost verwendet werden, der ebenfalls sieben Zonen besitzt. Dadurch wird das Schlafsystem optimal aufeinander abgestimmt. Die Liegezonen sind generell empfehlenswert, denn sie beeinflussen die Stabilisierung des Körpers positiv. Sie geben an, wie viele unterschiedliche Härtebereiche eingestellt werden können. Je mehr Zonen im Lattenrost vorhanden sind, desto besser ist es für die ideale Lagerung der Wirbelsäule. Bei verstellbaren Lattenrosten eignet sich nicht jede Matratze. Sie darf weder zu dick noch zu unbeweglich sein, denn sie kann sich sonst nicht der individuellen Einstellung anpassen. Kompatibel sind Schaumstoff- oder Latexmatratzen. Für nicht verstellbare Lattenroste ist jede Matratze geeignet.

Schlaftyp

Auch der Schlaftyp spielt beim Kauf des Lattenrostes eine wichtige Rolle. Die Leisten der starren Lattenroste sind direkt im Rahmen verankert, sodass se nicht individuell anpassbar sind. Bestimmte Punkte werden hier besonders gestützt. Diese Lattenroste eignen sich für Bauchschläfer oder Menschen, die ein Hohlkreuz haben. Seiten- und Rückenschläfer sollten einen Lattenrost mit einer Schulterkomfortzone wählen. Im Hüftbereich benötigen sie eine mittlere Festigkeit und nach oben hin eine immer festere Einstellung, damit die Lendenwirbel besser unterstützt werden.

Abstand der Leisten

Der Abstand der Federleisten sollte bei Kaltschaum- und Federkernmatratzen maximal fünf Zentimeter betragen, denn sonst könnte nicht genügend Halt vorhanden sein und somit werden die Eigenschaften der Matratze ungenügend ausgenutzt. Der geringe Leistenabstand ist wichtig, damit sich das Material der Matratze nicht dazwischen durchdrückt. Bei einer Taschenfederkernmatratze sollte der Abstand zwischen den einzelnen Leisten kleiner sein als eine Feder. Grundsätzlich gilt: Je größer der Abstand ist, desto unbequemer ist das Liegen und umso schädlicher ist der Lattenrost für die Matratze.

Anzahl der Leisten

Die Leistenanzahl des Lattenrostes bestimmt die Qualität und den Komfort. Günstige Lattenroste haben oftmals wenige Leisten in größeren Abständen, während die flexiblen Federleisten bei qualitativen Modellen in einem dichteren Abstand angebracht sind. Für Kaltschaum- und Latexmatratzen sollte der Lattenrost über 42 Leisten verfügen. Im Allgemeinen hat ein guter Lattenrost mindestens 20 bis 28 Leisten. Die Druckempfindlichkeit der Matratze ist umso besser, je mehr Leisten der Rahmen besitzt. Damit ist eine punktelastische Unterstützung des Körpers möglich.

Guter und erholsamer Schlaf

Ein guter und erholsamer Schlaf ist von vielen Faktoren abhängig. Genauso bedeutend wie eine hochwertige Matratze ist ein passender Lattenrost. Er sorgt für ein entspanntes Liegen und hilft dabei, die Belastungen für den Rücken auszugleichen und somit die verschiedensten Beschwerden zu verhindern. Nichts ist schlimmer, als morgens mit einem steifen Nacken oder Rückenschmerzen zu erwachen. Der Liegekomfort beginnt daher bereits beim Lattenrost. Er hat eine tragende Funktion, während die Matratze den Körper stützt und entlastet. Ein guter Lattenrost stützt den gesamten Körper optimal. Die Möglichkeit, den Härtegrad beim Lattenrost zu verstellen, eine stabile Verarbeitung und hochwertige Materialien sprechen für eine gute Qualität. Ebenso von Vorteil sind eine ausreichende Menge an Federleisten, die schmal sind und eng aneinander liegen. Ein variabel einstellbarer Lattenrost sorgt für eine ergonomische Unterstützung des Körpers. Er entlastet ihn effektiv. Die Auswahl ist groß und bietet für jeden Bedarf und Schlaftyp das passende Modell. Die Matratze und der Rost sollten optimal aufeinander abgestimmt sein.

Beliebte Lattenroste

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Ravensberger Matratzen Medimed Lattenrost | 7-Zonen-Buche-Lattenrahmen | 44 Leisten| elektrisch| MADE IN GERMANY - 10 JAHRE GARANTIE | TÜV/GS 100x200 cm

Matratze

Ein guter Schlaf ist unerlässlich, denn er sorgt dafür, sich zu erholen, um den Tag mit genügend Kraft und Elan zu beginnen und verschiedene Beschwerden wie Verspannungen und Rückenschmerzen zu vermeiden. Doch viele Menschen haben Schlafprobleme. Der häufige Grund ist eine falsche Matratze, die nicht auf die individuellen Bedürfnisse angepasst ist. Die Auswahl sollte ganz bewusst erfolgen. Doch wie unterscheiden sich die verschiedenen Matratzenarten. Welche Vor- und Nachteile haben sie und worauf sollte beim Kauf geachtet werden? Diese Fragen werden nachfolgend beantwortet. Was Federkern und Co. eigentlich bedeuten, erfahren Sie in diesem Artikel.

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