Espresso ist in Deutschland sehr beliebt und wird dabei oft mit einer Espressomaschine in den eigenen vier Wänden zubereitet. Hierbei wird einfach frisches Kaffeepulver in ein Siebträger gegeben und wird dann ordentlich komprimiert. Nun werden durch die Espressomaschine 25 ml  Wasser bei einem Druck von 9 bar gepresst. Dies ist ganz einfach gehalten und Espresso-Liebhaber bekommen so immer gleichbleibende Qualität. Neben einer guten Espressomaschine spielt natürlich auch die Qualität des Kaffees eine sehr große Rolle. Dabei werden hier zwei Espressomaschinen unterschieden: die Siebträgermaschine und die viel günstigere Zentrifugenmaschine. 

Espressokocher Espressomaschine Siebträgermaschinen

ECM
Classika II
BEEM Germany
D2000.550 i-Joy
DeLonghi
EC 860.M
Modell ECM Classika II Espressomaschine mit Wassertank, Edelstahl poliert, Kaffeevollautomat, Kaffeemaschine BEEM i-Joy Café 15 bar, Espresso-Siebträgermaschine mit 15 bar und integriertem Milchaufschäumer, chrom-schwarz DeLonghi EC 860.M Espresso-Siebträgermaschine (1450 W) silber
Preis 1.097,98 EUR 99,99 EUR 319,00 EUR
Kundenwertung
Kaffeequalität sehr gut gut gut
Wartezeit für
1. Espresso
12 Minuten 5 Minuten 3 Minuten
Pumpendruck 15 bar 15 bar 15 bar
Leistung 1.200 Watt 1.200 Watt 1.450 Watt
Gehäuse Edelstahl, hochglanz Kunststoff Edelstahl
Gewicht 18 kg 4,60 kg 6,80 kg
Wassertanks 2,8 Liter 1,7 Liter 1 Liter
Druckmessanzeige ja nein nein
programmierbare
Wassermenge
nein ja ja
beheizte
Tassenablage
ja ja nein
Spülprogramm nein ja nein
Energiesparfunktion nein nein ja
Zubereitung
von 2 Tassen
ja nein nein
Milchschaumdüse Edelstahl
schwer zu bedienen
gute Ergebnisse
automatisch
einfach zu bedienen
ordentliche Ergebnisse
halbautomatisch
Vorteile herausragendes Design
sehr hohe Kaffeequalität
automatischer Milchaufschäumer
einfach zu bedienen
leckerer Espresso
funktioniert auch mit Kaffeepads
edles Edelstahl-Gehäuse
Zum Anbieter ZUM ANGEBOT ZUM ANGEBOT ZUM ANGEBOT

Der Espresso

Der Morgen gestatltet sich bei vielen menschen immer gleich. Damit man früh in Schwung kommt, braucht es nach dem Aufstehen erst mal einen anständigen Kaffee. Hier wird dann auch gerne zu einem kräftigen Espresso gegriffen. Ursprünglich kommt der Espresso aus Italien und dieser hat nicht nur in Deutschland eine sehr große Fangemeinde. Doch einen guten Espresso muss man nicht unterwegs zur Arbeit kaufen, sondern kann diesen in sehr guter Qualität heute auch selber zu Hause zubereiten. Dabei ist auch für jeden Geldbeutel das richtige Modell erhältlich und hier findet man oft Hersteller wie Krups und DeLonghi. Zubereiten lässt sich Espresso mit einer Kapselmaschine, einem Espressokocher oder einem Espresso-Siebträger. Doch wer eine gute Espressomaschine haben möchte, sollte einige Dinge dabei beachten.

Espressomaschine Funktion

Auch eine Espressomaschine muss richtig bedient und auch regelmäßig gepflegt werden. Denn bei einer guten Espressomaschine muss man mehr machen, als nur einen Knopf zu drücken. Der Kessel ist dabei druckdicht ausgeführt und hier wird dann durch einen Siebträger mit frisch gemahlenen Kaffee unter Druck Wasser durchgedrückt. Je nach Modell wird der erforderliche Druck durch einen elektrische Druckpumpe oder manuell durch einen hebel erreicht. Wenn alles richtig gemacht wurde bei der Bedienung, hat man nun einen sehr schönen Espresso mit einer wunderbaren Crema.

Espressomaschine Wassertanks

Damit die Espressomaschine Espresso zubereiten kann, braucht es Wasser. Dafür ist ein Wassertank verbaut, welcher meist ein Liter und mehr Wasser aufnehmen kann. Zu Hause reicht dies meist vollkommen aus. In einem professionellen Betrieb fast der Wassertank viel mehr Liter, da hier auch viel mehr Espresso jeden tag zubereitet werden. Eine gute Espressomaschine teilt aber über ein akustisches Signal dem Nutzer mit, dass der Wasserstand nicht mehr ausreichend ist und nachgefüllt werden sollte.

Espressomaschine Bohnenbehälter

Neben Wasser braucht es für einen guten Espresso natürlich auch frische Kaffeebohnen. Je nach Espressomaschine-Modell kann sich das Fassungsvermögen des Bohnenbehälters unterscheiden. Kleine Modelle fassen dabei bis zu 90 Gramm, bei größeren Modellen fasst der behälter bis zu 250 Gramm und professionelle Maschinen können dann bis 500 Gramm Kaffeebohnen aufnehmen. Das Fassungsvermögen wird mit purer Absicht so klein gehalten. Wenn frische Kaffeebohnen der Luft ausgesetzt werden, verlieren diese nach und nach ihr Aroma.  Daher sollten frische Bohnen hier nicht lange im Bohnenbehälter der Espressomaschine zwischengelagert werden.

Espressomaschine Typen

Im Jahr 2014 hat jeder Deutsche statistisch gesehen 6,4 Kg Kaffee verbraucht. Das ist schon eine recht große Menge. Viele schaffen sich dafür dann eine gute Espressomaschine an, um auch zu Hause hochwertigen Espresso genießen zu können. Daei werden grundsätzlich zwei Typen unterschieden: Zentrifugenmaschine und Siebträger-Maschine. Wer geld sparen möchte greift hier zur Zentrifugenmaschine. Natürlich können hier hohe Ansprüche an einen Espresso nicht befriedigt werden. Diese Technik ist allerdings sehr preisgünstig zu haben und doch gibt es für zu hause eine annehmbare Espresso-Qualität. Aufgrund des Anschaffungspreises stehen solche Espressomaschine in sehr vielen privaten Haushalten. Diese Modelle können keinen Überdruck erzeugen und das Wasser wird über eine Zentrifuge durch das frisch gemahlene Kaffeepulver gepresst. Dadurch ist diese Technik sehr günstig und auch wartungsarm. Spitzenqualität darf man aber bei solch einem zubereiteten Espresso nicht erwarten. Wirklich guten Espresso kann nur eine Siebträgermaschine machen. Hierbei handelt es sich um einen sogenannten Halbautomaten und das Kaffeepulver wird hier mit einem Siebträger zugegeben. Das frische Kaffeepulver kommt also in den Siebträger und dieser wird dann am Halbautomaten eingesetzt. Klassisch wird das Kaffeepulver dabei ganz frisch per Hand gemahlen und in den Siebträger gegeben. Es gibt aber auch automatische Maschinen, wo die Kaffeebohnen von der Maschine gemahlen werden. Wichtig dabei ist immer, dass die Kaffeebohnen erst kurz vor der Espresso-Zubereitung frisch gemahlen werden. Nur so kann sich wirklich das ganze Aroma richtig entfalte. Bei einer Siebträger braucht es allerdings etwas Übung bei der Zubereitung von Espresso. Doch wenn man den Dreh raus hat, bekommt man hier wirklich guten Espresso.

Espresso Siebträgermaschinen

Guter Kaffee wird oft und direkt mit Italien in Verbindung gebracht. Daher ist es auch nicht verwunderlich, dass Siebträgermaschinen aus Italien auch in Deutschland sehr beliebt sind. Auch wenn man in verschiedenen Online-Shops die Kundenwertungen liest, kommen die italienischen Geräte meist sehr gut weg. Sehr bekannt ist hier der italienische Hersteller Gaggia. Die großen deutschen Hersteller wollen hier natürlich auch ein Stück vom Kuchen abhaben und so bieten heute auch WMF, AEG und auch Krups hochwertige Espresso Siebträgermaschinen an.

Kaffeemühle und Kaffeepulver

Die Qualität von Espresso hängt zum großen Teil vom frisch gemahlenen Kaffeebohnen ab. Damit aus Kaffeebohnen auch Kaffeepulver wird, braucht es eine Kaffeemühle. Dafür gibt es die elektrische Kaffeemühle und auch eine klassische Kaffeemühle per Hand. Die Kaffeebohnen sollten immer erst kurz vor der Espresso-Zubereitung gemahlen werden, damit sich das Aroma auch wirklich entfalten kann. Doch auch hier kosten hochwertige Kaffeemühlen etwas mehr und dies sollte einem es Wert sein für den perfekten Kaffee-Genuss. Denn der Mahlgrad entscheidet gerade beim Espresso über die Zubereitung.

Kaffeemaschine, Kapselmaschine, Filterkaffee

Genau genommen gibt es mehrere Arten, um Espresso zubereiten zu können. Wer wenig Zeit hat sollte dann eher zu einer Kapselmaschine greifen. Hier braucht man nur die entsprechende Kaffeekapsel einlegen und einen Knopf drücken. Wer eher in Richtung Mokka und wenig Geld ausgeben möchte, greift zu einem Espressokocher. Wer aber wirklich Qualität bei Espresso möchte, kommt um eine hochwertige Siebträgermaschine nicht herum. Hier lassen sich viele Einstellungen für die perfekte Zubereitung individuell einstellen. Solche Geräte kosten aber entsprechend Geld und so muss jeder für sich selber entscheiden. Wer hier alles etwas genauer wissen möchte, sollte mal einen Baristakurs besuchen. Die Stiftung Warentest hat schon einige Kaffeevollautomaten getestet.

Espressomaschine Technik

Die Espressomaschinen können auf unterschiedliche Weise funktionieren und setzen daher auf eine andere Technik. Daher gibt es hier die Einkreismaschinen. Gerade in den Anfängen von Espressomaschinen wurde diese Technik eingesetzt. Hier ist ein Kessel integriert, welcher Brühwasser und Dampf abwechselnd erzeugen kann. Leider muss man hierbei aber zu viele Kompromisse eingehen. Später gab es dann die Zweikreismaschinen. So kann Wasser erhitzt werden und gleichzeitig kann Wasserdampf entnommen werden. Weiterhin wird bei dieser Technik zum brühen immer frisches Wasser genommen und nicht das Kesselwasser. Und dann gibt es noch die Dualboilermaschinen. Hier sind zwei Kessel verbaut. Der große Kessel liefert das Wasser und der kleinere Kessel ist für den Wasserdampf zuständig. Die Kessel lassen sich dabei getrennt voneinander regeln.

Siebträgermaschine Pflege

Die Reinigung einer Siebträgermaschine ist besonders wichtig. Denn Milchschaum, Wasser und Kaffee hinterlassen ihre Spuren und es kann schnell zu einer Schimmelbildung kommen.

Siebträgermaschine Reinigung

Viele Siebträgermaschinen haben automatische Reinigungsprogramme. Daher werden die Reinigungen in einem Display meist angezeigt und sollten auch immer zeitnah durchgeführt werden. Hier sind Geräte von Vorteil, bei welchen Wassertank, Filter, Mahlwerk und Bohnenbehälter leicht zur Reinigung entnommen werden können.

Siebträgermaschine tägliche Reinigung

Siebträgermaschine wöchentliche Reinigung

Espressomaschine Ausstattung

Jede Espressomaschine sollte eine gewisse Grundausstattung besitzen. Daher sollten hier immer Wassertank, Brühwerk, Brühgruppenkof, Mahlwerk, Bohnenbehälter, Wasserstandanzeige und Aufschäumer verbaut sein. Je nach Modell kann die zusätzliche Ausstattung unterschiedlich sein und dies amcht am Ende den Preis mit aus. Hier bekommen Interessierte viele weitere und nützliche Informationen.

Espressomaschine Zubehör

Für Espressomaschinen gibt es heute allerlei Zubehör zu kaufen. Doch nicht alles ist wirklich sinnvoll in der Anschaffung. Zu einem guten Espresso gehört auch das richtige Geschirr. Auch das richtige Kännchen zum Milchaufschäumen ist empfehlenswert. Ein sogenannter Tamper für das Kaffeepulver ist auch ganz gut, da hiermit das Kaffeepulver komprimiert wird. Viel mehr braucht man eigentlich nicht zusätzlich für einen guten Espresso.

Espressomaschine Stiftung Warentest

Die Stiftung Warentest hat in der Ausgabe 12/2014 einen Espressomaschine Vergleich durchgeführt.

Espresso perfekt nach Norm

Auch für Espresso gibt es ein Institut: Nationale Institut für italienischen Espresso (inei). Die inei hat nachfolgende Werte für den perfekten Espresso festgeschrieben:

Menge an gemahlenem Pulver 7g ± 0,5g
Getränketemperatur in der Tasse 67°C ± 3°C
Druck Wassereingabe 9 bar ± 1 bar
Durchlaufzeit 25 Sekunden ± 2,5
Koffein 100 mg/Tasse

Beliebte Espressomaschinen

107,46 EURBestseller Nr. 1
DeLonghi EC685.BK Dedica EC 685.BK Espresso Siebträgermaschine | 15 bar |  Professionelle Milchschaum Düse | Schnelles Aufheizen  | Füllmenge 1 l | Vollmetallgehäuse | Temperaturkontrolle |  Auch für Pads geeignet | Schwarz
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  • Schnelles Aufheizen (40 Sekunden)
  • Professioneller Siebträgerhalter mit Einsätzen für 1 oder 2 Tassen sowie für E.S.E. Pads - das Sieb ist für die herausnehmbar
  • Professionelle Milchaufschäumdüse für die Zubereitung von cremigem Milchschaum, heißer Milch oder Heißwasser für Te
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Letzte Aktualisierung am 25.05.2018 um 19:11 Uhr / Affiliate Links / Bilder von der Amazon Product Advertising API

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