Neben den aktiven Kühlboxen gibt es natürlich auch die passiven Kühlboxen. Hier werden sogenannte Kühlakkus benötigt und dafür braucht es keinen Stromanschluss. Solche Kühlakkus sind meist aus Kunststoff gefertigt und sind im inneren mit einer speziellen Flüssigkeit befüllt. In passiven Kühlboxen sind fast immer diese Kühlakkus zu finden.

Bei aktiven Kühlboxen braucht man Strom, um die Kühlelemente betreiben zu können. Bei einer passiven Kühlbox wird die Kühlung über die Kühlakkus gewährleistet. Gerade wenn man unterwegs ist, kann es auch sinnvoll sein, wenn man in einer aktiven Kühlbox einige Kühlakkus dazulegt. Wenn mal der Strom ausgefallen ist, kann man so die kühle Temperatur noch länger halten.

Leider machen die Kühlakkus an sich die passive Kühlbox nicht kalt. Die Kühlakkus müssen vorab im Gefrierfach getan werden, damit die Flüssigkeit im Inneren gefrieren kann.

Eigentlich sieht man ja nicht, was für Flüssigkeit in so einem Kühlakku eigentlich drin ist. Oft wird hier Salzwasser mit einigen Zusatzstoffen verwendet. Manchmal ist aber auch eine Art Kühlgel enthalten. Für den Hersteller ist ein Salzwasser natürlich günstiger und daher ist diese Variante sehr weit verbreitet.

Einige haben zu Hause aber auch spezielle Kühlpads. In solchen Pads ist ein Kühlgel enthalten und ist meist in blau gehalten. Auch diese Kühlpads müssen erst in den Gefrierschrank und das Gel wird dann hart.

Damit es auch wirklich kühl wird in der Kühlbox, sollten mehrere Kühlakkus oder Kühlpads verwendet erden.